Warum wir Trends beobachten, aber nicht hinterherrennen

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Warum wir Trends beobachten, aber nicht hinterherrennen

Wir beobachten Trends.
Sehr genau sogar.

Neue Formate.
Neue Plattformen.
Neue Erwartungen an Inhalte, Tempo und Sichtbarkeit.

Trends zeigen, was sich verändert.
Was gelesen wird.
Wie Menschen konsumieren.
Und worüber gesprochen wird.

Aber Beobachten ist nicht dasselbe wie Folgen.

Nicht jeder Trend passt

Nicht jeder Trend passt zu unserem Anspruch.
Nicht jeder Hype trägt länger als ein paar Wochen.
Und nicht alles, was Aufmerksamkeit bekommt, verdient sie auch dauerhaft.

Erfahrungen mit Versprechen

Wir haben gelernt, dass Trends oft ein Versprechen abgeben, das sie nicht halten.
Mehr Reichweite.
Mehr Relevanz.
Mehr Geschwindigkeit.

Kurzfristig stimmt das manchmal.
Langfristig fast nie.

Profil statt Reaktion

Ein Verlag, der jedem Trend folgt, verliert sein Profil.
Er reagiert nur noch.
Statt zu gestalten.

Deshalb prüfen wir.
Was passt zu unseren Themen?
Was zu unserer Arbeitsweise?
Und was zu den Menschen, für die wir veröffentlichen?

Bewusste Auswahl

Manche Trends übernehmen wir.
Langsam.
Angepasst.
Und erst dann, wenn sie sich bewährt haben.

Andere lassen wir bewusst vorbeiziehen.
Nicht aus Ignoranz.
Sondern aus Erfahrung.


Trends kommen und gehen.
Haltung bleibt.

Und genau daran orientieren wir uns.