Torsten Nicodemus
Wie viel von dir selbst steckt in deinen Figuren?
Mehr, als man denkt – aber selten offensichtlich. Es sind keine direkten Abbilder, sondern Fragmente: Zweifel, Entscheidungen, Ängste. Figuren sind für mich ein Weg, Gedanken zu Ende zu denken, die im echten Leben offen bleiben.
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